Home Is Where The Heart Is

Heimat, was ist das eigentlich? Für manche ist es der Ort, an dem sie geboren wurden, der Ort an dem sie aufgewachsen sind, der Ort, wo sie leben. Für mich ist es keine Stadt, kein Land im Speziellen – vielleicht bin ich dafür schon zu oft umgezogen. Vielmehr ist Heimat überall dort, wo ich mich wohlfühle, Freunde meinen Lebensweg begleiten, Orte mit denen ich postivie Erinnerungen verbinde und wonach ich Heimweh habe, mich also in gewisser Weise sehne.

Bei meiner fotografischen Umsetzung für das dieswöchige Beauty Is Where You Find It Projekt von Luziapimpinella habe ich mich deshalb bewusst für eine etwas allgemeinere Herangehensweise entschieden.

Advertisements
Veröffentlicht unter Fotografie | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

Beauty Is Where You Find It {On the Market}

Jeden Donnerstag fordert Luzia Pimpinella die Leser ihres Blogs dazu auf, Fotos zu einem bestimmten Thema zu veröffentlichen – diese Woche: „On the Market“. Seit meinem Indienurlaub vor beinahe einem Jahr, hatte ich vor, euch einige der dort aufgenommenen Fotos zu zeigen, aber ich konnte mich nie entscheiden: bunt, chaotisch, einzigartig – so waren sie alle. Gerade das bunte Treiben auf den Straßen und Märkten hat mich damals beeindruckt und deshalb nutze ich die Gelegenheit mit entsprechenden Fotos am BIWYFI-Projekt teilzunehmen. Weitere Bilder von Märkten aus allen Ecken der Welt findet ihr hier.











Veröffentlicht unter Fotografie | Verschlagwortet mit , , , | Kommentar hinterlassen

Pusteblume



Das Leben ist wie eine Pusteblume:
es trägt dein Leuchten in den Sommer
und erfreut dich und andere mit strahlenden Farben,
es bietet anderen Nahrung
und zum Schluss verweht es im Wind.



Veröffentlicht unter Fotografie | Verschlagwortet mit , , | 1 Kommentar

Chile in Bildern {Algarrobo}

Während der vergangenen Woche hatte ich mit meiner Gastschwester und Freundin B. (mit der ich vor einem halben Jahr Pie de Limón gebacken habe) Algarrobo kennenzulernen, eine Küstenstadt knapp 700 Kilometer nördlich von unserem Zuhause. Bei frühlingshaften Temperaturen konnten wir bisweilen sogar im T-Shirt die Sonne genießen, während die Verwandtschaft im Süden Chiles unter Dauerregen und Schneefall litt. Einige von euch werden die Fotos schon auf meinem Reiseblog begutachtet haben, aber auch euch anderen Lesern möchte ich sie keinesfalls vorenthalten. 😉

Wie ich auszog die Welt zu entdecken ♥
























Ursprünglichen Post anzeigen

Veröffentlicht unter Fotografie | Verschlagwortet mit , , , | Kommentar hinterlassen

Alfajores {Viva Chile!}

Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, bin ich vor knapp einer Woche in Chile angekommen. Was ich hier so treibe könnt ihr hier mitverfolgen. Aber darum soll es in diesem Eintrag gar nicht gehen, vielmehr möchte ich euch ein Rezept vorstellen. Ein Rezept für klebrig-süße Köstlichkeiten aus mit Dulce de Leche – einer typisch südamerikanischen „Milchkonfitüre“, auch Manjar genannt – gefüllten Teigkreisen.
Am 18. September 1810 fand in Chile die erste nationale Regierungsversammlung statt – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Unabhängigkeit, dessen noch heutzutage am Nationalfeiertag gedacht wird. Ein riesiges Fest, bei dem allerlei typische regionale Spezilaitäten genossen werden, so wie auch die Alfajores. Jetzt wo ich quasi an der Quelle sitze, hatte ich Gelegenheit die Süßigkeit in allen Varianten zu probieren: egal ob mit Baiser überzogen, maschinell produziert, selbstgefüllt oder -gebacken – doch dieses Rezept, dass ich noch in Deutschland getestet habe, lieferte bei weitem das beste Geschmackserlebnis. Ein Stück Chile für Zuhause; worauf wartet ihr noch?

Zutaten:
300 g Zucker
200 g Butter
3 Eier + 2 Eigelb
2 TL Vanille-Extrakt
400 g Mehl
100 g Maisstärke
2 TL Backpulver
300-400 g Dulce de Leche (Rezept z.B. hier)
Kokosraspeln und /oder Kuvertüre zum Dekorieren

Zubereitung:
1. Zucker, Butter, Eier und Eigelb mit einem Handmixer verrühren. Vanille-Extrakt hinzugeben.
2. Mehl, Maisstärke und Backpulver miteinander vermengen und zu der Masse geben. So lange rühren, bis die Teigmasse homogen und geschmeidig ist. 15 Minuten in den Kühlschrank stellen.
3. Backofen auf 180°C vorheizen. Den Teig ca. 4 mm dick ausrollen und mit einem Keksausstecher (ca. 5-6 cm Durchmesser) die Alfajores-Deckel ausstechen. Alternativ kann man auch mit einem entsprechendem Glas oder einer Tasse improvisieren, um die herum man die Teigkreise ausschneidet.
4. Im vorgeheizten Backofen ca. 10 Minuten leicht goldbraun backen. Auskühlen lassen.
5. Je einen Teigkreis mit Dulce de Leche bestreichen und einen weiteren daraufsetzen. Die Seiten (da wo die Füllung rausschaut) mit Kokosraspeln bestreuen oder die Alfajores mit Kuvertüre überziehen.
6. Möglichst rasch konsumieren. Bei nicht-sofortigem Verzehr in Alufolie eingepackt im Kühlschrank aufbewahren.

Veröffentlicht unter Liebe geht durch den Magen | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

frl. krise interveniert {Blogvorstellung}

Man nehme eine handvoll Gesamtschüler (oder auch ein paar mehr), eine Prise Chaos sowie das frl. Krise – und schon hat man ein Bild von dem, was sich auf dem Blog frl. Krise interveniert abspielt. Seit Juni 2010 teilt die Lehrerin allerlei Erlebnisse aus ihrem Schulalltag und das auf eine so unterhaltsame Weise, dass das Lesen geradezu süchtig macht: ist man erst einmal eingetaucht in den „betörend-bizarren Kosmos“ (Quelle: Erste Einmischung), möchte man erfahren, wie alles begann. Wie das Übel seinen Lauf nahm, als die Schützlinge dem frl. krise zum ersten mal im Klassenzimmer gegenüber saßen, diese mit der Zeit unruhiger wurden, ihr wahres Ich zu Tage förderten. Gemeinsam mit dem Fräulein durchleidet man Momente des Chaos und der Überforderung und doch wachsen einem mit der Zeit die Schüler mit ihren Eigenheiten ans Herz – manche mehr, andere weniger -, sodass einem der Abschied am Ende des Schuljahres ein klitzekleines bisschen schwer fällt; fast so, als hätte man ihren Weg die ganze Zeit lang mitverfolgt. Und in gewisser Weise ist das ja auch so…

Nicht zuletzt seit ich selbst nicht mehr zur Schule gehe, befindet sich dieser Blog auf meiner Lieblingsleseliste. Besonders gut gefällt mir die authentische, stets mit einer Prise Humor gespickte Beschreibung (mehr oder weniger) alltäglicher Situationen, wie wir sie aus der Schule kennen – und das zur Abwechslung einmal von der anderen Seite des Tisches, mit dem Rücken zur Tafel betrachtet.

Worauf wartet ihr noch? Vorbeischauen lohnt sich!
Mein momentaner Lieblingseintrag: Schüler wissen Bescheid!

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

Heide im Sonnenaufgang {Teil 2}





























Veröffentlicht unter Fotografie | Verschlagwortet mit , , | 2 Kommentare

Heide im Sonnenaufgang

Letzten Freitag hatte ich Gelegenheit, etwas zu tun, dass ich schon lange vorhatte: die Heide beim Sonnenaufgang erleben. Die Landschaft ist über die letzten Jahre zu so etwas wie meinem zweiten Zuhause geworden: alles begann mehr durch Zufall, genauer gesagt dadurch, dass meine Schwester in einem der Dörfer zu reiten begann und ich sie begleitete – auf dem Fahrrad. Als sie später den Stall wechselte behielt ich die Routine bei und erkundete immer neue Wege. Kilometerweit keinem einzigen Menschen begegnen, sich mit einem Picknik ins Gras setzen und die Natur genießen waren der perfekte Ausgleich zum mit der Oberstufe zunehmenden Schulstress.

Und irgendwann war er einfach da, dieser Wunsch sich im Morgengrauen aus dem Haus zu schleichen und nur mit der Kamera und einem kleinen Frühstück im Gepäck auf den Sonnenaufgamg zu warten. Ich habe das frühe Aufstehen keine Minute lang bereut!
















Veröffentlicht unter Fotografie | Verschlagwortet mit , , , | 4 Kommentare

Nostalgie

Große Pause. Schüler laufen über den Schulhof, in der Aula herrscht Gedränge und die Erlebnisse der letzten Wochen werden ausgetauscht, eine gute Freundin springt auf und begrüßt mich, im Sekretariat herrscht ständiges Gewusel und überall hängen Listen mit Stundenplänen und Raumnummern aus. Alles ist genauso wie immer, ein typischer erster Schultag nach den Sommerferien eben.

Und doch habe ich das Gefühl, nicht mehr so richtig dazuzugehören, als ich heute nocheinmal in dem Gebäude vorbeigeschaue, in dem ich sieben Jahre lang gelernt, gelacht und einen Großteil meines Tages verbracht habe. Vielleicht liegt es an den vielen neuen Gesichtern, zu denen ich nun keine Namen mehr lernen werde oder daran, dass ich nicht mehr mit der post-ferialen Unaufmerksamkeit die Stunden absitzen darf. Ist es Ironie des Schicksals, dass ausgerechnet dieses Schuljahr nicht wie sonst an einem Donnerstag beginnt, wo ich mich doch die letzten Jahre jedes Mal aufs Neue gleich in der ersten Stunde nach den Ferien über den Erdkundeunterricht echauffieren durfte?

Jeder zweite, dem ich auf dem Flur begegne, erkundigt sich danach, wie es für mich nun weitergehen soll, was die Zukunft bringt. Auf nach Chile, das ist das Motto. Der Rucksack ist so gut wie gepackt und die Nervosität steigt. Noch drei Tage, dann sitze ich im Flieger in Richtung meiner zweiten Heimat. In der Schule unterdessen geht das Lernen weiter: neue Schüler, neue Lehrer, neue Themen.

Da begegne ich einem vertrauten Gesicht: “Hatte keinen Bock auf Aufsicht, deswegen bin ich einfach im Lehrerzimmer sitzen geblieben.” Manche Dinge ändern sich eben doch nicht.

Veröffentlicht unter Gedankenwelt | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

Camping – Wie, wo, warum?

Eine Woche Abenteuer, Natur, Camping und alles was dazugehört – für viele klingt das nicht gerade nach dem perfekten Wellnessurlaub. Stimmt: es ist weit besser – und noch dazu wesentlich günstiger!

Vor einigen Jahren wurde an meiner nunmehr ehemaligen Schule die AG „Fahrradtrekking“ angeboten, an der ich kurzerhand teilnahm – und so begeistert war, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte von meinen Eindrücken zu erzählen. Als mir letztes Jahr eine Stelle als Begleiterin einer Kanuwandertour angeboten wurde, konnte ich diese natürlich nicht ablehnen. Ich wage zu behaupten, dass diese Erfahrungen mich für die zukünftige Urlaubsgestaltung maßgeblich beeinflussten. Bisher hatte es leider stets an Zeit und vor allem motivierten Mitfahrern gemangelt, um noch einmal eine solche Fahrt zu realisieren, doch nun, da ich für ein Jahr ins Ausland gehen werde, erbarmten sich die „kleine“ Schwester und ihr Freund mich zu begleiten. Acht Tage an der Mecklenburgischen Seenplatte –  je drei Tage Fahrrad- beziehungsweise Kanuwandern -, das war der Plan. Der große Vorteil des Ganzen bestand darin, dass ich erst wenige Tage vor der Abreise überhaupt mit der Planung beginnen musste, denn einzig die Hinfahrt mit der Bahn wollte zusammengestellt und das Kanu reserviert werden – eine Packliste und das nötige Vorwissen zur Budgetplanung hatte ich bereits erfolgreich verinnerlicht.

Den genaueren Verlauf unserer Route sowie einige der einprägsamsten Erlebnisse plane ich in den nächsten Tagen (zusammen mit dem ein oder anderen Foto) online zu stellen. Zuallererst habe ich für euch das Grundprinzip einer solchen Tour zu Papier gebracht zusammengetragen – gewissermaßen einen Survivalguide für euren Campingurlaub: Wie kommt man hin? Was sollte man mitnehmen? Wer sollte einen begleiten? Mit welchen Kosten hat man zu rechnen? Auf all diese Fragen findet ihr hier eine Antwort!

Hinkommen
Mit der Bahn. Die wohl günstigste Variante? Das Mecklenburg-Vorpommern-Ticket; gilt z.B. schon im Großbereich Hamburg und in ganz MeckPom. Wehrmutstropfen: Die meisten Züge sind nicht für größere Gruppen bzw. die gesteigerte Fahrradmitnahme während der Urlaubszeit ausgelegt, Mitreisende reagieren häufig abweisend und wenig hilfsbereit, Schwelle zwischen Waggon und Bahnsteig mit voll beladenen Rädern nur schwer zu passieren. Vorher über Beförderungsbedingungen informieren, da es z.B. in S- und U-Bahnen oft Sperrzeiten gibt; (städtischen) Berufsverkehr meiden.
Alternativen: Fahrräder vor Ort mieten oder per Fahrradversand an den Ausgangspunkt der Tour schicken.

Mit dem Auto. Die bequemere Variante: Gepäck im Kofferraum verstauen, Fahrräder montieren, losfahren. Weiterer Vorteil? Alles, was man während der Tour nicht unbedingt benötigt, kann man problemlos im Auto zurücklassen. Unbedingt vorher nach einem Parkplatz für den Zeitraum der Tour suchen, z.B. beim Kanuverleih oder einem Campingplatz.

Übernachten
Unter freiem Himmel. Für die Abenteurer.
Auf Campingplätzen. Für diejenigen mit begrenztem Budget.
In Pensionenoder Bett&Bike-Zimmern. Vorteil: man spart sich die Mitnahme von Schlafsack, Zelt und Isomatte.


Verzehren

Trinken:
Morgens Instant-Kaffee oder Tee.
Ansonsten Trinkflasche mit Leitungswasser auffüllen. Vitamintabletten darin auflösen sorgt für geschmackliche Abwechslung, Magnesium beugt außerdem Krämpfen vor.

Essen:
Morgens frische Brötchen, die man meist bis zum vorherigen Abend am Campingplatz bestellen kann. Darauf Nutella, denn die hält sich auch bei Hitze und lockt – im Gegensatz zu Honig und Marmelade – keine Wespen an.
Zwischendurch Müsliregel (kompakt und dennoch sättigend), geschmierte Brote. Abends alles, was sich schnell und ohne viel Abwaschaufwand zubereiten lässt. Zum Beispiel: Dosenfutter (Linseneintopf, Ravioli etc.) ->Nachteil: schwer, nimmt viel Platz ein Alles, was sich mit heißem Wasser aufgießen lässt (Tütensuppen, 5-Minuten-Terrinnen etc.) ->Vorteil: leicht, meist platzsparend; Nachteil: gefühlt kürzer anhaltendes Sättigungsgefühl

Begleitung
Freunde, Familie, generell jeder der Lust hat. Frag doch einfach in deinem Bekanntenkreis herum oder halte Ausschau nach Reiseangeboten (z.B. vom adfc oder Jugendeinrichtungen).


Bezahlen
(pro Person): 2 x 21€ (MeckPom-Ticket; + 3€ pro weitere Person) + 5€ Fahrradkarte Nahverkehr 10€ pro Übernachtung auf dem Campingplatz 5€ für Verpflegung pro Tag Miete für Kanu/Kayak; je nach Dauer und Anbieter verschieden 1€ für Duschen pro Übernachtung Aus Erfahrung kann ich sagen, dass meist Geld übrig bleibt, aber es kann nicht schaden etwas Reserve dabei zu haben.


Mitnehmen

Bekleidung (abhängig vom Wetter)
Anzahl der Übernachtungen + 1 Reserve:
Oberteile
Socken
Unterwäsche

1 dicker Pullover
1 dünner Pullover
2 lange Hosen
2 kurze Hosen
Ggf. Fahrradhose
Ggf. Fahrradhandschuhe
Regenbekleidung
Schlafanzug
Badesachen
Sandalen
Sportschuhe
Sonnenbrille
Kopfbedeckung / Cap

Pflege
Handtuch
Shampoo, Duschgel
Deo
Badelatschen
Sonnencreme
Bodylotion / Après-Sun-Lotion
Taschentücher
1 Rolle Klopapier
Fön
Zahnbürste, Zahnpasta
Haarbürste
Insektenschutz
Zeckenzange
Ggf. Medikamente
Ohrstopfen (nicht jeder hält die Nachtruhe ein…)
Monatshygiene

Ausrüstung
Zelt
Ersatzheringe
Ersatzspannleine (zur Wäscheleine umfunktionierbar)
Isomatte
Schlafsack
Ggf. Kopfkissen
Taschenlampe (besonders praktisch: Kopflampen, da man die Hände frei hat)
Campingkocher + Brennstoff
Feuerzeug
Kochtopf + Topfhalter
Besteck
Plastikteller (am besten geeignet: Teller mit halbhohem Rand, da man darauf sowohl Brot als auch Suppe essen kann …oder man isst aus dem Topf ;-))
Plastikbecher
Dosenöffner
Mind. 2 Liter Wasser o.ä.

Sonstiges
Schreibzeug
Ausweis, Krankenversicherungskarte, Führerschein
Handy
Ggf. Fotoapparat
Spielkarten (z.B. Uno)
Kleine durchsichtige Müllbeutel zum Verstauen von Kleinzeug und Schmutzwäsche
Rolle große blaue Plastikbeutel für Wasserschutz
Geschirrhandtuch; Spülmittel und -schwamm
Erste-
Hilfe; v.a. Pflaster + Schere zum Zuschneiden
Kartenmaterial

Beim Fahrradwandern
Fahrrad
Ggf. Fahrradhelm
Wasserdichte Packtaschen
Abspanngummis
Luftpumpe
Flickzeug, ggf. Reifenheber
Ggf. Ersatzschlauch – Pannen hat man meist im Regen abseits jeglicher Zivilisation
Fahrradschloss (+Schlüssel)

Gut zu wissen:
Für die Bekleidung empfiehlt sich das Zwiebel-Prinzip: Mehrere Schichten übereinander, die bei Bedarf an- bzw. ausgezogen werden können.
Thematisch zusammenpassende Dinge in dünne Mülltüten packen (z.B. Klammotten für je drei Tage; Besteck, Teller, Spüli, Geschirrtuch), das erleichtert das Wiederfinden und beschleunigt den Packvorgang.
Beim Packen soweit möglich darauf achten, dass die schwersten Dinge ganz unten verstaut werden und (beim Fahrradwandern) sollten die beiden Packtaschen ungefähr gleich viel wiegen, dann lässt es sich besser fahren und man beugt einem verbogenen Gepäckträger entgegen.
Karten, Proviant, Getränke und Regenbekleidung (vorausgesetzt es sind nicht 30°C bei strahlendem Sonnenschein vorhergesagt) stets griffbereit haben sowie nasse Handtücher möglichst in der Sonne / im Fahrtwind trocknen lassen.

An alles gedacht? Prima, dann kann es ja losgehen!
Nun interessiert mich: Habt ihr schon Erfahrungen mit Fahrrad- bzw. Kanuwandern gemacht? Wenn ja, wo? Geht ihr gerne campen? Habt ihr sonst Tipps und Kniffe, die man als zukünftiger Hobby-Camper unbedingt kennen sollte?

Veröffentlicht unter Unterwegs | Verschlagwortet mit , , , , , , | Kommentar hinterlassen