Die blaue Versuchung

Heidelbeeren – die runden kleinen blauen Früchte voller gesunder Vitamine.
Jedes Mal, wenn meine Mutter ein Schälchen davon vom Wochenmarkt mitbringt und unbeaufsichtigt in der Küche zurücklässt, findet sie sie anschließend ohne Inhalt wieder. Warum? Weil ich diese Beeren unheimlich gerne esse und, sobald ich einmal mit dem Naschen angefangen habe, nicht mehr damit nicht so schnell wieder aufhöre :-). Als ich dann in der Lokalzeitung eine Anzeige sah, die mit dem Selberpflücken warb, stand für mich fest: Da muss ich hin!

 
Heute,als nach sechs langen Wochen die Sonne endlich wieder vom Himmel strahlt, habe ich mich deshalb bereits zum zweiten Mal aufgemacht – und bin mit vier randvoll gefüllten Schüsseln wiedergekommen; fast vier Kilo (und bestimmt noch ein zusätzliches in meinem Magen ;-))! Und es hat sich gelohnt: im Vergleich zum regulären Verkaufspreis kosten die selbstgepflückten Beeren gerade einmal die Hälfte.

Jedoch waren meine Mutter und ich nicht die einzigen, die sich auf dem Feld die Mägen vollschlugen; auch eine Vielzahl an Insekten schwirrte kreuz und quer von einem Strauch zum nächsten.


Jetzt kommt die Frage; was mache ich mit den vielen Heidelbeeren? Letztes Mal habe ich einen Blaubeer-Auflauf mit Streuseln, Heidelbeer-Taler sowie Mile High Blueberry-Muffins gebacken und natürlich ganz viele so gegessen.
Habt ihr noch Ideen oder vielleicht sogar ein Rezept für mich?

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Über Anni

Anni, 21 Jahre jung. Deutsch-Chilenin auf der Reise durch die große weite Welt, von einer Küche zur nächsten. Ständig auf der Suche nach neuen kreativen Rezepten und den dazugehörigen (Test-)Essern.
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3 Antworten zu Die blaue Versuchung

  1. Pingback: Sonntagssüß: Mile High Blueberry Muffins | C'est la vie, chérie !

  2. anna schreibt:

    Ein Rezept fällt mir jetzt spontan leider nicht ein. Aber: Wie lange halten sich Heidelbeeren eigentlich auf dem Postweg? 😉
    Die Fotos sind schon lecker!

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