Im Wechsel der Jahreszeiten

Heute hat es zum ersten Mal in diesem Winter geschneit! Keine große Sache, der „Schnee“ ist nicht einmal liegen geblieben, aber trotzdem ist die Freude groß. Mein Französischkurs war gerade mitten in einer Klausur, als plötzlich eine meiner Mitschülerin gerufen hat „Es schneit!“. Dahin war unsere ganze Konzentration und alle haben durcheinandergeredet (unsere Lehrerin ist da immer sehr nachsichtig ;)).

Auf dem Nachhauseweg, als mir die kleinen Flocken ins Gesicht wehten, musste ich darüber nachdenken, welche meine Lieblingsjahreszeit ist.
Die simple Antwort: Eigentlich alle, denn jede hat etwas besonderes.

Den Sommer liebe ich, weil es so schön warm ist, man den ganzen Tag draußen sein kann, zum Beispiel in der Hängematte liegen und Musik hören oder ins Freibad gehen.
Den Herbst, weil die bunten Blätter an den Bäumen und das Rascheln des Laubes während eines Herbstspazierganges einfach gute Laune machen.
Den Winter, weil verschneite Landschaften atemberauben schön aussehen können und man mit Schlitten oder Poporutscher die Abfahrt vom nächsten Berg genießen kann.
Und zu guter letzt den Frühling, wenn nach der Kälte und Dunkelheit des Winters die ersten Sonnenstrahlen die Erde wärmen und die ersten Knospen zaghaft aus dem Boden emporsprießen.

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Über Anni

Anni, 21 Jahre jung. Deutsch-Chilenin auf der Reise durch die große weite Welt, von einer Küche zur nächsten. Ständig auf der Suche nach neuen kreativen Rezepten und den dazugehörigen (Test-)Essern.
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