Je vais bien, ne t’en fais pas

Wie ihr vielleicht schon gemerkt habt habe ich schon eine ganze Weile nicht mehr geschrieben. Das liegt hauptsächlich an der Flut an Klausuren, mit denen ich im Moment konfrontiert werde.
Diese Woche steht unter anderem Französisch auf dem Plan. Bis vor kurzem haben wir das Buch „Je vais bien, ne t’en fais pas“ von Olivier Adam gelesen und auch den gleichnamigen Film angeschaut. Ich muss sagen, der Film hat mir ein wenig besser gefallen, auch wenn er nicht wirklich mit der Handlung des Buches vergleichbar ist; die Charaktere haben andere Namen bekommen und natürlich wurde im Film noch eine Liebesgeschichte eingebaut, damit die Geschichte ein Happy End hat. Vielleicht liegt mein Vorziehen des Buches aber auch daran, dass ich die letzten 40 Seiten noch vor mir habe (unsere Lehrerin verzichtet auf die weitere gemeinsame Lektüre, da sie genug von der Geschichte hatte), oder aber daran, dass ich nicht alles verstanden habe (den Zusammenhang kann man dennoch einigermaßen herstellen, bis auf ein paar kleine Missverständnisse die sich dann im Klassengespräch klärten).

Das folgende Lied ist aus dem Film, der Bruder von Lili, der seit einem Streit mit dem Vater verschwunden ist, hat es für seine Schwester geschrieben bzw. gesungen. Diese steigert sich in ihre Einsamkeit hinein und möchte sterben, um ihrem Bruder, den sie trotz des angeblichen Streites für tot hält, nahe zu sein. Doch dann erhält sie den ersten von vielen Briefen von ihm…

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Über Anni

Anni, 21 Jahre jung. Deutsch-Chilenin auf der Reise durch die große weite Welt, von einer Küche zur nächsten. Ständig auf der Suche nach neuen kreativen Rezepten und den dazugehörigen (Test-)Essern.
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2 Antworten zu Je vais bien, ne t’en fais pas

  1. henghdf schreibt:

    Ich finde den Roman und den Film total fabelhaft. In Französisch haben wir mehr gute Lektüren gelesen als in Englisch, fällt mir auf, wobei ich „Filles des Crocodiles“ übertrieben scheiße fand. 😀

    • anni134 schreibt:

      Da wir das Buch „Filles des Crocodiles“ nicht gelesen habe kann ich dazu nichts sagen, aber auch wir haben im Französischunterricht übertrieben viele langweilige (Kurz-)Geschichten gelesen,
      außerdem bin ich ja noch nicht ganz so weit mit den Lektüren (schließlich habe ich noch ein Jahr vor mir :-)).
      Mir persönlich hat „A lesson before dying“ sehr gut gefallen, welches wir in Englisch gelesen haben.

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